fairfood Freiburg X OURZ – Die ersten transparenten Macadamias in Deutschland

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TL;DR

fairfood Freiburg & OURZ kooperieren um Farm2Fork Rückverfolgbarkeit von Nüssen aus Ruanda chargengenau und fälschungssicher via Blockchain zu ermöglichen. Die beiden Impact-Startups wollen damit ein Zeichen gegen ausbeuterische Lieferketten und Greenwashing setzen.

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Nüsse sind ein richtiges Superfood. Aber wissen wir überhaupt wo die Nuss herkommt, die wir uns aus dem nachhaltigen Pfandglas grad in den Mund gesteckt haben? Wissen wir, wer die Nüsse geerntet hat oder an der Röstung beteiligt war?

Leider muss man sagen: Meistens wissen wir es nicht. Und das Traurige ist, dass viele Unternehmen es über ihre eigenen “nachhaltigen” Zutaten selber nicht wissen. 

Entlang unserer Lieferketten werden Menschen, Tiere und Umwelt ausgenutzt. Mehr als ⅔ der deutschen Konsument:innen wollen nachhaltig einkaufen, bekommen aber nicht einmal die Informationen von wo und wem ihre Produkte kommen. 

Wer profitiert davon? Jene Unternehmen, welche zu Gunsten ihres Profits Mindeststandards unterschreiten, während sie via Greenwashing-Marketing ihre Kund:innen belügen. 

Ein Unternehmen, das aber genau weiß wer an der Lieferkette ihres Produktes beteiligt ist, ist fairfood Freiburg. Nachhaltigkeit vom Baum bis ins Pfandglas hat sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben. Die Nüsse und Trockenfrüchte werden hierfür direkt von den Produzent:innen bezogen, die die Produkte im Anbauland knacken, schälen und trocknen. 

Und genau diese Lieferkette und die beteiligten Produzent:innen werden nun mittels Blockchain-Technologie transparent und chargengenau aufgezeigt. 

Denn hier kommt das Startup OURZ, mit Sitz in Hamburg und Flensburg, ins Spiel. OURZ hat eine innovative Traceability-Plattform entwickelt, die es nachhaltigen Unternehmen ermöglicht, den Weg eines Produktes erlebbar zu machen und zugleich Aufklärung leistet, wie viel Arbeit hinter einem fair gehandelten Produkt steckt, bis es bei den Konsument:innen landet.

fairfood Freiburg hat sich deswegen für OURZ entschieden, weil die genutzte Blockchain-Technologie einen ganz wichtigen Vorteil bietet: eine transparente und dezentrale Speicherung von Daten, die fälschungssicher abgelegt werden. Daraus entsteht eine lückenlose und transparente Abbildung der kompletten Lieferkette.

Die erste Charge des Produktes, faire Macadamia-Nüsse aus Ruanda, hat soeben das Lager von fairfood Freiburg verlassen. Jedes Pfandglas trägt einen QR-Code, der nach dem Scan die Schritte der Macadamia erlebbar macht. Diese erste Charge ist leider Unterstützer:innen des – natürlich erfolgreich abgeschlossenen –  Crowdfundings vorenthalten, doch das Unternehmen aus dem Süden hat noch viel vor: “Wir sehen großes Potenzial in der Technologie. Endverbraucher:innen fordern zunehmend mehr Transparenz von Unternehmen und möchten wissen, welchen Weg ihre Produkte zurückgelegt haben.”

In Zukunft wird das norddeutsche Startup OURZ noch weitere Produkte von fairfood Freiburg transparent machen und ihre Blockchain-Plattform dafür nutzen, chargengenau jeden Schritt des Produktes, vom Ursprung bis ins Pfandglas (oder den Unverpackt-Laden) nachvollziehbar aufzuzeigen. Fälschungssicher, vertrauensvoll und dezentral gespeichert – das ist die Zukunft der Foodindustrie, die wir uns wünschen.

QR-Code scannen und Produktreise der Macadamianüsse erleben

fairfood.Freiburg Website: https://www.fairfood.bio/
fairfood.Freiburg bei Instagram: https://www.instagram.com/fairfood_freiburg/

Wir machen Lebensmittel transparent, schaffen Vertrauen bei Konsument:innen und teleportieren die Food-Industrie ins 21. Jahrhundert.

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